Sei es zur Körperbeherrschung oder als ein hervorragendes Workout – Kampfkünste jeder Art gewinnen in letzter Zeit auch unter Freizeitsportlern immer mehr an Bedeutung. Wenn Sie auch Ihren Körper und Geist fit halten möchten, sind Kampfkunst und Kampfsport eine hervorragende Wahl für Sie. Und das Beste daran ist, dass Sie eigentlich kein Vorwissen benötigen. Alles, was Sie tun müssen, ist, eine Kampfsportart auszuwählen und beim Unterricht erscheinen. Von Karate über Boxen bis hin zu Tai-Chi – es ist für jeden etwas dabei.

Ziele setzen

Bevor Sie mit einer Kampfkunst anfangen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was Ihr Ziel ist. Wollen Sie dadurch Gewicht verlieren, Ihren Körper besser beherrschen oder einfach nur entspannen. Je nachdem, wofür Sie sich entscheiden, davon hängt auch die Sportart ab, die Sie ausprobieren sollten. Ganz gleich, welche Kampfkunst Sie erlernen wollen, ein hervorragender Service sollte die erste Priorität sein. Wenn Sie beim Unterricht alle möglichen Übungen ohne Erholung absolvieren werden, richten Sie mehr Schaden als Nutzen an. Daher sollten Sie solche Trainings nur bei Experten machen, die genau wissen, wie solche Einheiten verlaufen.

Kickboxen

Das Kickboxen ist die ideale Wahl für Anfänger, die schnell an Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gewinnen möchten. Da dabei verschiedene Kampfsportarten miteinander kombiniert werden, bietet Ihnen die Sportart ein Ganz-Körper-Workout an, welches Sie ganz schön ins Schwitzen bringen wird. Aber nur keine Angst, obwohl die meisten Einheiten sehr intensiv sind, passt sich der Unterricht immer an das Niveau der Teilnehmenden an. So gehen Sie es anfangs ganz ruhig an und steigern mit der Zeit die Intensität der Workouts. Anfänger werden aber nicht sofort ins kalte Wasser geworfen, denn zuerst lernen Sie nur das klassische Boxen.

Taekwondo

Taekwondo gilt als eine der besten Sportarten, um Ihre Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft zu boosten. Da die Trainingseinheiten aus Fuß- und Handtechniken bestehen, schulen Sie dadurch auch Ihre Koordination. Im Vordergrund stehen schnelle Tritte, also werden insbesondere Ihre Beinmuskeln durchblutet. Vergessen Sie aber nicht, dass bei Taekwondo Ihre Hüften beweglicher und flexibler werden. Wollen Sie sich bei einem Workout total auspowern? Dann sollten Sie unbedingt Taekwondo ausprobieren. Die Einheiten sind perfekt für Einsteiger geeignet, um sich fit zu machen.

MMA – Mixed Martial Arts

Ein echt guter Ausdauer-Booster sind auch MMA. Dabei geht es um eine Kombination aus verschiedenen Kampfstilen wie Boxen, Ringen, Kicken usw. Oft beinhalten solche Workouts funktionales Training z. B. mit einem Medizinball oder Boxsack. Seien es Fußtritte, Kniestöße, Ringen oder Faustschläge – solch ein intensives Training ist einfach nicht zu übertreffen. Ihnen sollte jedoch klar sein, dass MMA ein extrem anstrengender Sport ist. Daher sollten auch Anfänger schon ein bisschen Ausdauer haben, damit Sie sich beim Training nicht völlig verausgaben.

Fazit

Ganz gleich, für welche Sportart Sie sich entscheiden. Jede besticht durch eigene Vorteile, also sollten Sie denjenigen Kampfstil finden, der Ihnen am besten gefällt. Gerade Anfänger finden dadurch nicht nur neue Freunde, sondern bringen ihren Körper in eine TOP-Form. Sehen Sie sich jetzt das Angebot an Kampfkunst-Schulen in Ihrer Umgebung und nehmen Sie einfach am Unterricht teil. Sie werden es garantiert nicht bereuen.